Barrieren eine Bühne geben
Welche Barrieren gibt es auf dem Weg ins Theater? Von unterschiedlichen Startpunkten aus führen Gruppenwege in die Museumstrasse. Dabei wird erlebbar, wie unterschiedlich Menschen denselben Weg wahrnehmen und bewältigen. Gemeinsam wird herausgefunden, was nötig ist, damit alle selbstverständlich am städtischen und kulturellen Leben teilnehmen können.
Im Foyer eröffnet der Schriftsteller Christoph Keller den Abend mit einem literarischen Beitrag. Anschliessend geht es um folgende Fragen: Welche Barrieren begegnen Menschen in St.Gallen, was braucht es, um sie abzubauen, und wer ist dafür zuständig? Darüber wird mit Stadtrat Markus Buschor sowie weiteren Gästen gesprochen. Das Publikum ist eingeladen, eigene Perspektiven einzubringen. Ziel ist ein Dialog, der im nächsten Jahr durch weitere Veranstaltungen fortgesetzt wird.
Der Barrieren-Dialog wird durch das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen EBGB, die Gebert Rüf Stiftung, die Stadt St.Gallen sowie die Stiftung zur Förderung des behindertengerechten Bauens gefördert. An der Entwicklung und Umsetzung sind Menschen mit Behinderungen und Organisationen wie die Behindertenkonferenz SG AR AI «beko ost» und Procap von Beginn an beteiligt.
Medial begleitet wird der Barrieren-Dialog vom Tagblatt St.Gallen.
Die Spaziergänge beginnen um 17 Uhr, sind geführt und dauern nicht länger als eine Stunde. Dies sind die Treffpunkte:
1. Rathaus, Poststrasse 28
2. Gallusbrunnen am Gallusplatz
3. Textilmuseum, Vadianstrasse 2
Die Podiumsdiskussion findet um 18 Uhr im Foyer des Theaters statt.
- Durchführungszeit/en
- Keine Durchführung
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